Über den Verein
 
Zur Zeit besteht der Verein aus ca. 200 Mitgliedern. Die derzeit
4 Schulpferde stehen Reitschülern zum Lernen und Liebhaben zur Verfügung und ermöglichen ambitionierten Reitern auch den Einstieg in den Turniersport.
 
Für die Kinder im Verein bietet das Jugendteam Themensamstage rund ums Pferd und die Reiterei an. Es werden regelmäßig Lehrgänge zur Erlangung des Kleinen und Großen Hufeisens und des Reitabzeichens abgehalten, für den Freizeitreiter bietet unser Verein Vorbereitung und Prüfungen zum Reiterpass. Außerhalb der Turniersaison in den Wintermonaten finden Lehrgänge in den Disziplinen Dressur und Springen statt, wofür namhafte externe Ausbilder gewonnen werden.
 
Neben unserem traditionellen Dressur- und Springturnier am Muttertags Wochenende im Mai, findet am 1. November unser Reitertag für den Nachwuchs des
eigenen sowie der umliegenden Vereine statt. Weiterhin veranstalten wir jedes Jahr eine Weihnachtsfeier, die gerade für die Kleinsten unter unseren Mitgliedern einen Höhepunkt darstellt.
 
Auf große Begeisterung stößt während der Sommermonate das Zeltlager-Wochenende für Kinder und Jugendliche des Vereins.
 
Alles in allem geben wir unser Bestes, Pferd und Reiter viel Abwechslung und Neues zu bieten. Für Vorschläge und Ideen von Seiten der Reitschüler und deren Familien sind wir jederzeit offen und freuen uns, wenn wir neue Dinge ausprobieren können.
 
Der Reit- und Fahrverein Alzey und Umgebung wurde 1926 als gemeinnütziger Verein gegründet. Zum 50jährigen Jubiläum des Vereins wurde mit den

Baumaßnahmen der eigenen Anlage am Wartberg begonnen. Im April 1981 feierte der Verein die Einweihung der ersten eigenen Reitanlage, die noch heute besteht und genutzt wird – und die der ein oder anderen Renovierungsarbeit unterzogen wurde.

Bis 1996 existierten auf der Anlage zwei kleine Dressurplätze, worunter die Abreite Möglichkeiten sowie die Prüfungsbedingungen an unserem Freilandturnier
gelitten haben. Das bisherige Prüfungsviereck wurde dann in einen 30 x 100 Meter-Platz ausgebaut, der nicht nur die Möglichkeiten und die Attraktivität der
Dressurprüfungen erheblich erhöhte, sondern auch durch zusätzlichen Raum zum Abreiten, den "alten Dressurplatz“ für pausierende Starterpaare freigab.
Die hohe Qualität des Springplatzes ist seit eh und je unverändert. Lediglich das "Pulvermanns Grab" musste zugunsten besserer Parcoursbedingungen weichen.

Seit 2012 befinden sich an den Außenboxen zusätzlich noch große Paddocks, die in Eigenleistung erbaut wurden.